MORNINGSCORE: SEO MIT ANSAGE

 

Wer eine Website betreibt und nicht weiß, wer – wann – warum und wie damit interagiert, kann diese Informationen über Konversions- und Messpunkte sichtbar machen. 

Zu diesem Zweck gibt es EINE IRRE VIELZAHL an Instrumenten und Anwendungen, von Google Analytics als 'kostenlosem' Werkzeug bis hin zu hochspezialisierten Patzhelden wie Semrush, Xovi oder Ahrefs. 

 

Wer sich in einer handvoll dieser Werkzeuge umsieht, wird vor allem eines erleben: jeder Anbieter hat sein Werkzeug so intuitiv und konsumierbar gestaltet, wie es ihm möglich erschien. 


Mal springt einem die nackte Tabelle ins Gesicht wie bei Screaming Frog, mal kommt Farbe ins Spiel wie bei Backlinko, aber so oft ich auch in ein Werkzeug eingetaucht bin, es endet immer mit der Frage: 

"UND WAS SOLL ICH JETZT MACHEN!?"

 

Morningscore sagt es Dir. Dieser Artikel ist ab hier ein Stück weit eine Ode an das dänische SEO Tool 'Morningscore'. Es ist DAS EINZIGE WERKZEUG AM MARKT, das nicht nur Analysen 'raushaut', sondern den Nutzen der SEO Arbeiten transparent macht. Die ersten Schritte in der Lernkurve zur Suchmaschinenoptimierung werden mit Morningscore wie bei keinem anderen Werkzeug mit fortlaufend motivierenden Anreizen unterstützt.  

Zusammenfassung: 

Morningscore ist ein Werkzeug für die Sichtbarkeits-Analyse von Websites und bietet einen effektiven Start ins Thema SEO.  

Es ist ideal geeignet für SEO-Einsteiger, Freiberufler und Betreiber kleinerer bis mittlerer Web-Projekte, die informiert und handlungsfähig sein wollen, ohne fortlaufend auf die Hilfe einer SEO-Agentur angewiesen zu sein.

 

STÄRKEN

+ Intuitive Bedienung

+ Keyword & Links Autopilot

+ Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

+ Einziges Tool mit dynamischen Strategien

+ Extrem motivierende Erfahrung

SCHWÄCHEN

X Daten müssen erst gesammelt werden, die ersten Schritte gehst Du ohne.

X Keine eigene Keyword Recherche

X Keine Unterstützung für WDF*IDF Textanalysen

X Etwas zu dünne Informationsdichte für Landingpages *

* (Edit: da hat Morningscore gerade nachgebessert – jede Landingpage hat nun eine eigene HEALTH / Seitengesundheits-Analyse.)

 

Direkt zu morningscore.com >

“Wer zu den Sternen fliegt, braucht eine Mission.”

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️  

 

Es ist kaum zu glauben, wie viele Websites einfach nur um ihrer Selbst willen online sind. Keine Frage – eine ansehnliche, informative, funktional und selbstbedienbar einwandfreie Website hat auch ohne GUTE SUCHERGEBNISSE AUF GOOGLE bereits einen Wert an sich. 

Wo immer du jemandem im Erstkontakt eine Mail sendest oder eine Visitenkarte übergibst: geh' mal davon aus, dass in den allermeisten Fällen sehr bald darauf deine Website gecheckt wird, um die GLAUBWÜRDIGKEIT deiner Person und Dienstleistung zu bewerten. 

So gesehen reicht es definitiv, eine simple Website zu besitzen – vielleicht nur eine schlichte Onepage-Website, die – einmal eingerichtet – über lange Zeit nicht angefasst zu werden braucht, sofern die Inhalte nur zum Abrufen von KONTAKTDATEN dienen.

Dies funktioniert so lange, wie die bereitgestellten Informationen, das Design oder der Stand der Technik nicht bereits auf den ersten Blick verraten, dass hier schon lange keiner mehr war. Wer immer mit der eigenen Website nicht nur eine VISITENKARTE IM NETZ unterhalten, sondern eine 24/7 geöffnete Vertretung unterhalten möchte, wird nicht vermeiden können, den Spielarten der Suchmaschinenoptimierung zu begegnen. 

 


Die Leute glauben, man könne SEO 'einschalten' – es vielleicht wie einen Liebeszauber trinken, bevor man zu einem Date geht – aber so geht das natürlich nicht. SEO ist in diesem Bild eher eine gute Rasur, ein angenehmer Duft und eine handvoll aufmerksamer Komplimente.  

 

Viel einfacher als das, was SEO heute IST, ist was SEO noch vor recht kurzer Zeit WAR. Und damit kommen wir direkt ZUR GRÖSSTEN SCHWACHSTELLE von Xovi, Semrush, SeoMoz und auch Morningscore: alle Tools berufen sich auf Bewertungskriterien, die zum größten Teil gar nicht mehr so richtig wichtig sind. Tragischerweise liegen die wirklichen Kriterien der Suchmaschinen inzwischen in der ENTITY, also der Gesamtheit aller beweglichen Teile einer Online-Präsenz – und die lässt sich nicht in einem Rezept nachvollziehen.

SEO – das war mal eine nachvollziehbare Wissenschaft – Wissen im Sinne von 'wissen' – man kannte einigermaßen klare Regeln, denen zu folgen schonmal die halbe Miete war. Da rede ich jetzt ausdrücklich nicht von den ganz alten KLOPPERN DER NULLER JAHRE wie Keyword Stuffing und Linktausch, sondern eher von semantischen Regeln.

'SEMANTIK', das war was mit Rechtschreibung und Grammatik, oder? Fast: es ist die regelkonforme Anordnung der formgebenden Bausteine. Diese Sachen hier etwa waren bis vor einigen Jahren noch super total irre wichtig:

 

  • "Nur EINE h1-Überschrift pro Seite
  • die Haupt Keywords an den Beginn des Site Titles
  • mindestens 200 (besser300) Worte als Fließtext und
  • DO-follow- / NO-follow-Links im Verhältnis 6:4."

 

Es war für die SEO-optimierenden Anhänger guter Faustregeln ein echter Schock, als Google-Legende JOHN MUELLER (der übrigens eine gewisse Ähnlichkeit mit Herbert Feuerstein hat) in 2017 ganz nebensächlich in einem Tweet bemerkte, dass es ziemlich irrelevant sei, ob auf einer Website auch wirklich NUR EINE H1-Überschrift eingesetzt werde:

Tweet von Google Veteran John Mueller

Das kann man sicher immer noch so machen, aber es ist eben alles nicht mehr so wichtig wie DIE EINE UNVERZICHTBARE ZUTAT, auf die ich gleich zu sprechen komme. Wenn die Leute von Google ehrlich wären, würden sie

 

"Rezeptologie im SEO ist tot!"

 

auf ihre ansonsten leere Startseite schreiben, und zwar in 180 Punkt großen Lettern. Das früher durchschaubare Rezept der Suchmaschinenoptimierung ist nämlich zunächst UNDURSCHSCHAUBAR geworden, dann GEHEIM wie das Rezept von Coca-Cola und ich behaupte, dass Google heute selber nicht mehr klar definieren könnte, wie ein Rezept zu beschreiben wäre – WEIL ... ES KEIN REZEPT MEHR GIBT.

AI, also künstliche Intelligenz ist längst darüber hinaus, Worte zu zählen und künstliche von echten Texten zu unterscheiden. Und was hilft, wenn du nicht nach Rezept vorgehen kannst? Ich sag's mit den Worten des SEO Großmeisters Karl Kratz, du brauchst:

 

“GEILE INHALTE, DIE DIREKT INS HIRN KNALLEN.”

 

Dieses ist die unverzichtbare Zutat No.1 und damit meint der Mann, dass du dich an deinen Rechner setzen und die ersten 10 ausgeworfenen Links nach Eingabe deiner LIEBLINGS-SUCHPHRASE mit wachen Augen betrachten sollst. Frage dich: was haben die, das du besser, intelligenter und … GEILER machen kannst?
 

Dieses Foto von Karl und mir entstand übrigens am heißesten Tag des Jahres 2019 – "let the sunshine in!" – und ganz ohne Drogen.

Dieses Foto von Karl Kratz und mir entstand am heißesten Tag in 2019: "let the sunshine in!" und NEIN, das sind keine Herzchen auf meinem Hemd, es sind kleine Kleeblätter.
 

Alle, die sich bis hierher gefragt haben, wann ich wohl etwas über Suchmaschinen-Werkzeuge sagen werde: jetzt schlägt sie, die Stunde der SEO-Werkzeuge. Anders als Google suchen diese, alle wie sie da sind, NICHT nach phantastischen INHALTEN auf deiner Website, sondern sie messen deren WIRKUNG

Dieses gelingt ihnen, indem sie die INTERAKTION deiner Website & Inhalte mit dem Verhalten deren Besucher abgleichen. Wie viele kommen? Wie lange bleiben sie? Sagen sie es weiter?

Wenn du nun aber KEINE FACHKRAFT für Suchmaschinenoptimierung bist, erhältst du nun Listen, Daten, Graphen, noch mehr Listen und jede Menge Fragen, die dich wahrscheinlich überfordern werden. 

Alle diese Werkzeuge – Xovi, Semrush, SeoMoz und Google Analytics sind auf ihre Weise phantastisch darin, präzise ANALYSEN zu liefern und Tendenzen zu errechnen, und auch das SEO Werkzeug Morningscore liefert dir Diagramme und Zahlenkolonnen, aber es tut noch etwas mehr:

 

Morningscore leitet dich an

und entsendet dich auf eine MISSION. 

 

Der Teil mit der MISSION ist dabei tatsächlich etwas putzig geraten. Als ich zum ersten Mal auf Morningscore stieß, fand ich das WELTRAUM-THEMA, mit denen die Dänen die Suchmaschinenthematik zu veranschaulichen belieben, so kindisch, dass ich den Account gelöscht und mich bei Xovi angemeldet habe.

Für mehr als DEN DOPPELTEN PREIS. Als ich dann genug von kalten Daten hatte, habe ich bei Morningscore nochmal genauer hingesehen. Und tatsächlich: wenn man es nicht so ernst nimmt, ist das Thema sogar recht trefflich.

Und wenn dir die Story und das Team von Morningscore mit der Zeit selbstverständlicher wird, kann es gut sein, dass dir das zunächst verspielt wirkende Weltraum-Szenario eng ans Herz wächst.

Die Geschichte geht so: DU bist der Kapitän eines – DEINES RAUMSCHIFFS und wirst vom Raumflottenkommando auf Missionen geschickt. Kann sein, die Sache mit dem Raumflottenkommando habe ich mir bereits ausgedacht, aber zurück zum Hook: du bist so unterwegs im weiten Weltall und ebenso andere Kapitäne, die alle auf ihrer eigenen Mission sind.


Jetzt hast du die schöne Aufgabe, dein Raumschiff (deine Website) zu frisieren/ aufzuwerten (nach den SEO Regeln zu optimieren) und dabei die anderen Kapitäne (deine Website-Konkurrenten) hinter dir zu lassen.

 

Denn DU willst der tollste ROCKET MAN der Flotte sein.

 

Sobald die erste Analyse zum Start gelaufen ist, siehst du zum möglicherweise ersten Mal, für welche Keywords / Suchbegriffe deine Website bereits bei Google bekannt ist. DER BERECHENBARE WERT, den die Platzierung dieser Keywords hätte, wenn du für die Bewerbung dieser Keywords Anzeigen bei Google schalten würdest, wird zusammen mit weiteren Faktoren zu einer Gesamtnote: deinem

 

MORNINGSCORE.

 

Ganz simpel: wenn du für ein Keyword, sagen wir: 'KLAVIER SPIELEN' bei Google gelistet bist und du für JEDEN der vorhergesagten 200 Klicks, die 'Klavier spielen' im Monat erhält, bei Google als Erster Treffer angezeigt werden willst, müsstest du für diese 200 Klicks bezahlen.

Google errechnet aus dem Konkurrenzfeld einen Anzeigenpreis und wenn also ALLE KLICKS von Leuten, die nach 'Klavier spielen' gesucht haben, auf DEINE Werbe-Anzeige bei Google klicken und jeder dieser Klicks mit sagen wir 50 Cent berechnet würde, dann beträgt dein Morningscore: 

200 Suchanfragen x 50 Cent = 100 Euro. Tadaa!


Morningscore analysiert also deine Inhalte und gibt dir klare Anweisungen, wie du diesen fiktiven Wert steigern kannst. Das geschieht, indem du die erwähnten Missionen vorgeschlagen bekommst.

Etwa: steigere deinen Morningscore um 20 Euro, indem du eine Website mit einem guten Ruf einen Link zu deiner Seite setzen lässt. Anschließend gibt dir das Programm PRAKTIKABLE HINWEISE, wo du damit anfangen kannst und du legst los.

 

 

Missionen können sein, dass du auf bestimmten Seiten deine Inhalte optimierst, auf anderen Websites verlinkt wirst oder eine Landingpage zu einem Keyword erstellst. 

Wobei wir auch gleich bei der einen Sache sind, die dir nach dem Aufsetzen eines Test-Accounts in Morningscore nicht gefallen wird: du siehst erst einmal leere Tabellen, weil die Sammlung DEINER Daten erst mit Eintritt in das Programm begonnen wird.

Wenn dir das nicht schmeckt, könntest du zu Xovi gehen, wo dir bereits zum Start die wichtigsten Kennzahlen aus einer Datenbank eingelesen werden, aber TU'S NICHT, denn: Morningscore versüßt dir die Wartezeit mit zielgerichteter Info & Anleitung. 

Im Video oben zeige ich dir die grundlegenden Funktionen und die besten Stellen des Werkzeuges. Das Video ist ein Frühwerk meiner Produktionen – in diesem Falle noch für meinen Website-Service SSSUPERS erstellt und es wird gesiezt, statt geduzt. Zeiten ändern sich. 

Übrigens steht zum Ende des Jahres ein FACELIFT der Bedienungsoberfläche an und es sieht aus, als ob 'Spaceman' erwachsen wird … ich bin im Test-Team für die Beta-Phase und nur soviel: – an Ideen mangelt es den Dänen nicht. Way to go!


 

Beginne deine Demo hier * – 14 Tage sind zum Test frei – Morningscore fragt nicht nach deiner Kreditkarte und bietet einen handfesten, herzlichen Support.

PS. …und dann setz' dich hin und lass den Sonnenschein in deine Website. ✱
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